Die Geschichte

Das niederländische Museum "Mondstein" war tatsächlich versteinertes Holz


Das Niederländische Nationalmuseum hat entdeckt, dass eines seiner Stücke, ein Stein, der angeblich 1969 vom Mond geholt wurde, nichts weniger als ein Stück versteinertes Holz ist.

Die beunruhigende Ankündigung erfolgte am Freitag (28). Das Museum, das von Malermeistern wie Rembrandt und Vermeer geschützt wird, erbte das Stück 1991 nach dem Tod des niederländischen Premierministers Willem Drees, der es von US-Botschafter William Middendorf als Geschenk erhielt. Freundlichkeit war Teil einer „Weltreise“ der drei amerikanischen Astronauten auf der Apollo 11-Mission.


Das Museum erbte das Stück 1991 (Foto: AFP / RIJKSMUSEUM)

"Als wir es erhalten haben, haben wir eine Versicherung über 50.000 Euro zu aktuellen Preisen (ca. 153.000 R $) abgeschlossen", sagte Xandra van Gelder, Kommunikationsabteilung des Rijksmuseums Amsterdam. Sobald die Berechnungen gemacht sind, ist nun bekannt, dass es Holz und nichts anderes gibt, bis das Artefakt nicht mehr so ​​verabscheuungswürdig ist: Es ist 50 Euro wert.

Wer den Eindruck erweckte, der Mondstein sei ein gewaltiger Tamarin, war Experte für Weltraumfragen. Der gesunde Menschenverstand ließ ihn bezweifeln, dass die NASA, die amerikanische Weltraumbehörde, eine so große Distanz haben würde, eine seltene Probe von Mondmaterial aufzugeben, nur um dem niederländischen Premierminister zu gefallen.

Geologen und andere Experten der Universität Amsterdam stellten fest, dass der Stein doch nicht vom Mond stammte, was später durch eine mikroskopische Analyse des Artefakts bestätigt wurde, die der Öffentlichkeit nur zweimal gezeigt wurde. Der achtzigjährige Botschafter Middendorf erinnert sich an nichts.



Quelle: G1